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Geschwistergeknister

ANGABEN ZUM BUCH

Titel Geschwistergeknister

Untertitel Spielen, streiten, raufen, vertragen, liebhaben, kichern, nerven, beschützen, umarmen, petzen und wieder von vorn

Autorin Katharina von der Gathen

Illustratorin Anke Kuhl

Ausgabe Originalausgabe

Umfang 56 Seiten, gebunden

Format 25 × 32 cm

Preis EUR 18,00 [D] · EUR 18,50 [A]

Auslieferungstermin September 2026

ISBN 978-3-95470-329-6

Altersangabe Ab 5 Jahre

Geschwistergeknister

Katharina von der Gathen | Anke Kuhl

Geschwister kann man nicht umtauschen

Brüderchen und Schwesterchen – das ist eine der längsten und spannungsreichsten Beziehungen im Leben. Von Anfang an ist alles drin: Himmel und Hölle, Liebe und Hass und alles dazwischen. In jeder Familie neu und anders. Katharina von der Gathen und Anke Kuhl loten dieses wahrhaft knisternde Thema auf gewohnt kongeniale Weise aus. Es geht um innigstes Gekabbel und Geknuddel, bitterböse Eifersuchtsanfälle, ganz besondere Heimlichkeiten und die besten Streitgründe. Einzelkinder werden staunen, und alle, die Geschwister haben, werden sich hier wiederfinden.

mehr lesen →

Wie immer sind Anke Kuhls Zeichnungen voller Witz und Leichtigkeit, auch bei den dunkleren Aspekten. Vielleicht diesmal  esonders, weil sie die vielen Geschwister als niedliche Tierkinderchen darstellt? Facettenreich, voller Fakten und starker Gefühle –
dieses Buch bringt alle ab 5 zum Reden.

Über die Autorin und die Illustratorin

Katharina von der Gathen

Katharina von der Gathen lebt und arbeitet als Autorin in Bonn. In ihren Sachbüchern für Kinder wagt sie sich mit Neugier und feinem Gespür an jene Fragen, die Erwachsene gerne einmal umschiffen.

mehr erfahren

Anke Kuhl

Anke Kuhl, Jahrgang 1970, hat in Mainz und Offenbach das Zeichnen studiert und arbeitet seit 1998 in der Frankfurter Ateliergemeinschaft labor.

mehr erfahren

Pressestimmen

»Obwohl mehrfach bewiesen, bleibt aber außergewöhnlich, wie das Duo von der Gathen/Kuhl ein Thema in Wort und Bild zu Kunst macht, nicht nur für Kinder.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Elena Geus, 02.10.2026

Geschwistergeknister

Geschwistergeknister

Katharina von der Gathen | Anke Kuhl

Geschwister kann man nicht umtauschen

Brüderchen und Schwesterchen – das ist eine der längsten und spannungsreichsten Beziehungen im Leben. Von Anfang an ist alles drin: Himmel und Hölle, Liebe und Hass und alles dazwischen. In jeder Familie neu und anders. Katharina von der Gathen und Anke Kuhl loten dieses wahrhaft knisternde Thema auf gewohnt kongeniale Weise aus. Es geht um innigstes Gekabbel und Geknuddel, bitterböse Eifersuchtsanfälle, ganz besondere Heimlichkeiten und die besten Streitgründe. Einzelkinder werden staunen, und alle, die Geschwister haben, werden sich hier wiederfinden.

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Wie immer sind Anke Kuhls Zeichnungen voller Witz und Leichtigkeit, auch bei den dunkleren Aspekten. Vielleicht diesmal  esonders, weil sie die vielen Geschwister als niedliche Tierkinderchen darstellt? Facettenreich, voller Fakten und starker Gefühle –
dieses Buch bringt alle ab 5 zum Reden.

ANGABEN ZUM BUCH

Titel Geschwistergeknister

Untertitel Spielen, streiten, raufen, vertragen, liebhaben, kichern, nerven, beschützen, umarmen, petzen und wieder von vorn

Autorin Katharina von der Gathen

Illustratorin Anke Kuhl

Ausgabe Originalausgabe

Umfang 56 Seiten, gebunden

Format 25 × 32 cm

Preis EUR 18,00 [D] · EUR 18,50 [A]

Auslieferungstermin September 2026

ISBN 978-3-95470-329-6

Altersangabe Ab 5 Jahre

Über die Autorin und die Illustratorin

Katharina von der Gathen

Katharina von der Gathen lebt und arbeitet als Autorin in Bonn. In ihren Sachbüchern für Kinder wagt sie sich mit Neugier und feinem Gespür an jene Fragen, die Erwachsene gerne einmal umschiffen.

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Anke Kuhl

Anke Kuhl, Jahrgang 1970, hat in Mainz und Offenbach das Zeichnen studiert und arbeitet seit 1998 in der Frankfurter Ateliergemeinschaft labor.

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Pressestimmen

»Obwohl mehrfach bewiesen, bleibt aber außergewöhnlich, wie das Duo von der Gathen/Kuhl ein Thema in Wort und Bild zu Kunst macht, nicht nur für Kinder.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Elena Geus, 02.10.2026