Neuheiten Frühjahr 2018

Kennst du das schon?

Höchste Zeit, dass wir Moni Ports beliebtes Sachenbuch „Das kenn ich schon!“ nun zusätzlich auch in einer mehrsprachigen Ausgabe herausbringen. Seit Jahren erfreut es Kleine und Große durch seine Klarheit und Unbekümmertheit.Endlich mal ein Bildwörterbuch, in dem die Dinge so gezeigt werden, wie sie im Kinderalltag vorkommen: mit bekleckerten T-Shirts, zerliebten Puppen, Kekskrümeln – und einem kleinen Häufchen im Töpfchen.
Dies alles und noch viel mehr können wir jetzt auch auf Arabisch, Englisch und Französisch benennen!

Erfrischend frech inmitten all der „normalen“ Sachen- und Bildwörterbücher!

Meine kleine Schwester


Zuerst war sie nichts.
Dann war sie ein Ball in Mamas Bauch.
Jetzt ist sie meine kleine Schwester.

Und damit ist der kleine Junge plötzlich ein großer Bruder. Und zwar einer, der ganz und gar begeistert ist! Als seine Mama ihn bittet, einen Moment auf sein Schwesterchen aufzupassen, gibt er sein Bestes.

Eine ganz einfache, aber umso innigere Liebeserklärung an das neue Geschwisterchen

Der volllkommmen normale Herr Gnirzdefrrrtz

Wer behauptet, dass mit dem Herrn Gnirzdefrrrtz etwas nicht stimmt? Der ist doch ganz normal! Das fängt schon bei seinem gewöhnlichen Namen an. Auch der Bart, bestehend aus tausend lustigen grünen Tausendfüßlern, ist nichts Besonderes. Oder die Zähne: kariert, so wie bei uns allen, wenn wir lächeln.
Seite für Seite lernen wir hier einen ziemlich durchgeknallten Typen mit all seinen seltsamen Eigenheiten kennen – zugleich wird überzeugend erklärt, warum er überhaupt nicht verrückt oder außergewöhnlich ist. So entsteht ein absurdes Umkehrspiel, das Kindern großen Spaß macht.

Heute feier ich mit Oma

Weiter geht’s mit unseren Enkelkinderbüchern: Im Oma-Band begleitet Oskar Oma zu einer Hochzeitsfeier. Dort gerät er völlig außer Rand und Band: Die Musik, ein Haus, so groß wie ein Schloss, und dann noch eine echte Prinzessin im weißen Kleid! Oskar tobt durch alle Räume und richtet eine Menge Chaos an – er versteht gar nicht, warum Oma so bald schon wieder gehen will.

Heute spiele ich mit Opa

Weiter geht’s mit unseren Enkelkinderbüchern: Oskar ist mit seinem Opa allein. Sie wollen zusammen spielen. Oder besser: Opa will mit Oskar etwas bauen. Mit dem alten Metallbaukasten, den Opa schon als Kind geliebt hat. Oskar will aber lieber auf dem Sofa herumhüpfen! Und eine Höhle bauen! Und …

Oskar und seine Großeltern – witzig, liebenswert und wie im echten Leben!

Die Böckchen-Bande in der Schule

Selbst die Böckchen-Bande muss in die Schule gehen! Und damit kommt hier neben all den lieben Schulanfangsgeschichten endlich eine, die die geheimen Wünsche, Ängste und Fantasien von Kindern aufs Wildeste austobt und feiert. Die eine Lehrerin ist zuckersüß, die andere superstreng. Am allerschlimmsten aber soll der neue Rektor sein! Unsere Böckchen sind natürlich genau die Richtigen, um gleich etwas Unverzeihliches anzustellen und dann herauszufinden, was es mit diesem Typen auf sich hat.

Hey, teacher, leave the kids alone!

Kommst du raus zum Spielen?

Heute wollen Elefant und Schweinchen draußen ganz viel machen: Rennen! Springen! Hopsen! Doch kaum legen sie los, landet – „Plink!“ – ein Tropfen auf Schweinchens Kopf. Schweinchen ist verzweifelt. Es mag keinen Regen! Jetzt fällt der schöne Spielnachmittag ins Wasser … Doch die beiden wären nicht Elefant und Schweinchen, wenn sie nicht das Beste aus der Sache machen würden.

Ein großartiges Schlechtwetter-Gutelaune-Buch

100 Gründe für Urlaub im Zelt

Das Kind, das uns hier in 100 Bildern durch seine Ferien führt, hat 100 Gründe, warum es Campingurlaub so richtig abgrundtief doof findet. Komisch nur, wie man mit jedem Grund mehr das Gefühl bekommt, dass dies einer der schönsten Urlaube ist, die das Kind je erlebt hat. Abenteuerlich, mit neuen Freunden und einer unwiderstehlichen, hungrigen Katze!

Witzig bebildert, lakonisch erzählt:
ein perfekt unperfekter Familienurlaub

Im Gefängnis

Sinas Papa muss ins Gefängnis. Er hat etwas Schlimmes getan und muss nun dafür geradestehen. Sina versteht das alles nicht. Sie hat keine Ahnung von dem Ort, an dem ihr Papa jetzt lebt. Für Kinder wie sie ist dieses Buch. Aber auch für alle anderen. Denn das Gefängnis ist ein Ort, von dem jeder weiß, dass es ihn gibt, den aber kaum jemand kennt. Ein schlimmer und ein interessanter Ort.

Wie ist es im Gefängnis? Ein spannendes Buch, das kindgerecht antwortet

Neuheiten Herbst 2017

Das Liebesleben der Tiere

„Wie machen das die Tiere?“ Das wollen Kinder immer besonders dringend wissen, wenn unsere Autorin Katharina von der Gathen mit ihnen über ihr Buch „Klär mich auf!“ spricht. Sie begann weiter zu forschen und stieß auf einen überwältigenden Reichtum an Verführungskünsten, Liebesspielarten und Familienformen. Entstanden ist ein spektakuläres Buch. Wir erfahren darin etwas über die Zärtlichkeit der Skorpione, die Brutalität der Bettwanzen und die liebevolle Fürsorge mancher Tierpapas für ihren Nachwuchs.
Das besondere Layout und Anke Kuhls Illustrationen erinnern an ein klassisches Naturkundekompendium. Zugleich bietet das Thema die ideale Spielwiese für Anke Kuhls unnachahmlichen Witz. Und die opulenten Ausklappseiten wie etwa die „Tierbaby-Schau“ oder die „Penis-Galerie“ sind ein Fest! Das beiliegende Poster soll Ihnen schon mal ein bisschen Lust machen … 

Üppig und verblüffend: Hier kommt man aus dem Staunen nicht heraus!

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugblatt Platz

Wir alle kennen Klassiker wie etwa den „Potsdamer Postkutscher“ oder den Spruch mit dem Brautkleid und dem Blaukraut. Auch in dieser Zungenbrechersammlung fehlen sie nicht. Was sie aber besonders macht, sind die weniger bekannten und auch nicht immer elternfreien Sprüche, die Moni Port im echten Kinderleben aufgeschnappt hat. Einige hat sie auch selbst erfunden. Ein Riesenspaß, vor allem zusammen mit Philip Waechters feinen und herrlich absurden Bildern.

Freuen Sie sich auf das Buch mit dem am schwersten auszusprechenden Titel aller Zeiten!

Heute holt mich Oma ab

Heute holt Oma mich aus der Kita ab. Wir fahren mit der Bahn. Da muss man den Knopf drücken, wenn man aussteigen will. Ich will ihn drücken! Aber dann geht alles ganz schnell und Oma regt sich furchtbar auf. Dabei wollte ich doch nur den Knopf drücken!

Heute schlafe ich bei Opa

Heute fahren wir zu Opa. Mama behauptet, dass ich ihn kenne – aber das stimmt nicht. Er wohnt ja ganz weit weg. Während Mama weg ist, passt Opa auf mich auf. Zuerst ist das langweilig, dann ist es blöd – und dann wird es schön! Ich glaube, für Opa auch …

Du doofes Ding, du!

Jeder kennt das: Man bekommt ein … ein … Ding geschenkt, das man richtig doof findet. So doof, dass man es nur noch loswerden möchte. Auf Nimmerwiedersehen! So geht es dem Jungen in diesem Bilderbuch, als er ein Kuscheltier geschenkt bekommt. Nur – wohin damit? Der Junge lässt seiner Fantasie freien Lauf und verwünscht es an die schaurig-schönsten Orte der Welt. Wie das so ist, wenn man etwas – oder jemanden – nicht mag. Und dann ist es wirklich weg. Was nun? Irgendetwas fehlt …

Thilo Krapps armes Ding kommt in diesem wilden, bösen Bilderbuch ganz schön rum. Es auf der Reise zu den schlimmen und abenteuerlichen Orten der Welt zu begleiten, macht großen Spaß. Vor allem, wenn man auch im echten Leben jemanden kennt, den man gelegentlich gerne mal auf den Mond schießen würde.

Herzliche Hassliebe: ein entlastendes Bilderbuch für alle innigen Feinde und Freunde.

Bikos letzter Tag

Am liebsten würde Biko nur noch schlafen. Beim Schlafen spürt er seine wehen Knochen nicht so sehr. Aber er muss doch aufpassen. Auf die Kinder. Auf das Haus. Auf die Katze und die Vögel im Garten. Und auf den Gartenzaun. Wenn er nur nicht immer so müde wäre. Schließlich hebt Herrchen ihn hoch und trägt ihn zum Auto. Bei der Tierärztin beugt sich das große Kind zu Bikos Ohr. „Alles ist gut“, sagt es. „Von jetzt an passen wir aufeinander auf.“ Biko wundert sich. Wie sollen sie aufeinander aufpassen? Sie sind doch nur Menschen. Aber Biko ist froh. Jetzt endlich kann er die Augen zumachen und braucht sie nie wieder aufzumachen.

Geliebte Haustiere, die alt und krank werden – viele Kinder werden damit in ihrem Alltag konfrontiert. Ruhig und behutsam nähert sich das Buch diesem Thema an.

Bewegende Bilder, tröstlicher Text: ein wichtiges und starkes Bilderbuch.

Baby Oma

Lumi ist gar nicht begeistert, als plötzlich ihre Oma bei ihnen zu Hause einzieht. Ihre Oma, die vergisst, dass sie eine Enkeltochter hat, die immer dieselben Sachen sagt und ihre Tabletten heimlich in die Fensterritzen krümelt. Bis Lumi merkt, dass ihre Oma eine ganz andere wird, wenn sie an früher denkt: Dann nennt sie Lumi liebevoll ihren „kleinen Schnauber“ und erzählt mit leuchtenden Augen von der Zeit, als sie und ihr Schnuck frisch verlobt waren und sie in der Drogerieabteilung im Kaufhaus gearbeitet hat. Jeden Nachmittag besucht Lumi sie nun oben in ihrem Zimmer. Bald kann sie sich ein Leben ohne ihre Oma gar nicht mehr vorstellen …

Eine leichtfüßige Erzählung über ein ernstes Thema mit zwei unvergesslich eigensinnigen Heldinnen.